Archive für die ‘Medizin’ Kategorie

Es könnte jeden treffen: Organspende

Freitag, Juni 3rd, 2011

Als Frank-Walter Steinmeier im letzten Sommer seiner Frau eine Niere spendete, war das Thema Organspende in aller Munde. Doch Lebendspenden wie in diesem Fall müssten nicht sein, wenn es genügend Organe von Verstorbenen gäbe. Laut der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) kommt aber jedes fünfte Spenderorgan von Angehörigen oder Freunden. Denn in Deutschland kämpfen Mediziner und Organisationen um jeden Spenderausweis. Warum eigentlich? (weiterlesen…)

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EHEC und die Folgen

Montag, Mai 30th, 2011

Sah es bis Freitag so aus, als hätte nur Deutschland ein akutes Problem mit dem EHEC-Erreger, der gefährliche Darminfektionen verursacht und zu schweren Nierenschäden führen kann, meldeten pünktlich zum Wochenende auch Schweden, Dänemark und Großbritannien erste Krankheitsfälle. Und es blieb auch nicht beim Buhmann Spanien, wohin man die ersten kontaminierten Salatgurken nachverfolgt hatte, auch die Niederlande rückten ins Visier der Ursachenforscher. Die fieberhafte Suche kommt nicht von ungefähr, immerhin hat sich die Zahl der tödlich verlaufenden Infektionen auf zehn Patienten hierzulande erhöht. (weiterlesen…)

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Wenn die Wetterfühligkeit quält

Mittwoch, April 20th, 2011

In Deutschlands Betrieben fehlen statistisch gesehen täglich fast 17.000 Beschäftigte, weil ihnen der Kopf brummt. Nach Angaben ihres aktuellen Gesundheitsreports verzeichnete allein die Techniker Krankenkasse (kurz TK) 2010 über 300.000 Fehltage bei ihren 3,5 Millionen Erwerbspersonen aufgrund von Kopfschmerzen oder Migräne. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung sind das fast 3,7 Millionen Krankschreibungstage in der Republik. Die Ursachen für das Brummen im Kopf sind vielfältig: Neben Stress, Schlafmangel und langem Sitzen können auch Wetterumschwünge das Hämmern hinter der Stirn verursachen. (weiterlesen…)

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Trinken Sie genug?

Montag, April 4th, 2011

Ich, ehrlich gesagt, an vielen Tagen leider zu wenig. Leichter fällt es mir, wenn das große Glas Schorle oder Tee gleich auf dem Schreibtisch steht – aber dann ist immer Vorsicht angesagt, sonst ergießt sich der Inhalt auf einmal schwungvoll über Akten oder PC-Tastatur. Und der Bildschirmschoner, der mich ans Trinken mahnen soll, kommt eh viel zu selten zum Zuge. Mit Obst und Gemüse allein lässt sich das nicht ausgleichen. Dabei ist Trinken, vor allem Wasser trinken, eine Wohltat für den Körper: Man fühlt sich besser, die Haut ist gesünder, die Konzentrationsfähigkeit steigt… Deswegen bin ich wohl auch über diese Aktion hier gestolpert: (weiterlesen…)

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Vormerken: Darmkrebsmonat März

Freitag, Februar 18th, 2011

Bereits zum zehnten Mal steht der März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Das Besondere in diesem Jahr: Unter dem Motto „Familie & Verantwortung“, ausgerufen von der Felix Burda Stiftung, engagieren sich nicht nur Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken und Privatpersonen. Mit Dr. Kristina Schröder übernimmt erstmals die Familienministerin die Schirmherrschaft für den diesjährigen Aktionsmonat. (weiterlesen…)

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Höchst vertraulich: Medizinische Schreibarbeiten

Montag, Oktober 11th, 2010

Krankenhäuser, Versorgungszentren und klinische Gutachter – sie alle verfassen tagtäglich tausende an Therapievermerken, Gutachten, Patientenberichten und mehr. Doch dabei geht viel Zeit drauf und diese wiederum im wichtigen Klinik- oder Arztalltag verloren. Effektives Schreibdienst-Management kann da hilfreich sein und zugleich diesen Einrichtungen jährlich Kosten einsparen, zumal sich nicht jede einen eigenen Schreibpool leisten kann.

Wer hier outsourcen will, muss einiges bedenken, denn in einem so persönlichen Bereich fallen strenge Vertraulichkeitsrichtlinien und Datenschutzbestimmungen an. Selbstverständlich ist für viele externe Anbieter daher die Ausstellung einer Schweigepflichterklärung. Doch um den Auftraggebern tatsächlich mehr Freiraum für Patienten oder Forschung zu geben, ist noch mehr wichtig: medizinische Kompetenz.

Die erfahrenen Mitarbeiter/innen des ‚medizinischen‘ Schreibbüros Niederrhein (www.sekretariat-niederrhein.de) beispielsweise kommen aus den unterschiedlichsten medizinischen Fachgebieten, so dass für fast alle Fälle umfassende Kenntnisse der Fachterminologie vorhanden sind. So ist jeder von ihnen vielfältig einsetzbar.

Ob es nun ums Diktieren von Gutachten gehen soll, Arztbriefe geschrieben oder Patientenbriefe verfasst werden müssen: Dort finden Sie ein kompetentes Schreibteam für kleines Geld, denn abgerechnet wir nach getaner Schreibarbeit. Sie können den Mitarbeitern Ihre sensiblen Daten zudem in einem geschützten Bereich hochladen und auf dem gleichen sicheren Weg Ihre Dokumente zurück bekommen.

Sie würden am liebsten gleich Ihre Diktate abgeben – ohne groß an Versandwege oder Uploads zu denken? Auch hier findet sich einen praktische Lösung: ein telefonisches Diktiersystem. Nach Erhalt der individuellen Zugangsdaten, kann dieses die vom Auftraggeber von jedem beliebigen Telefon oder Handy aus getätigten Diktate aufzeichnen. Das vorhandene Kunden-Telefon wird dabei wie ein Diktiergerät genutzt: Man kann vor- und zurückspulen und vor dem Absenden das Diktat noch einmal anhören. Nachdem dieses abgeschickt wurde, wird es transkribiert und je nach Kundenwunsch digital per E-Mail oder ganz klassisch in gedruckter Form abgeliefert.

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