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	<title>Sekretariat Niederrhein</title>
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	<description>Wir bringen Sprache zu Papier!</description>
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		<title>Wegen Urlaubszeit schwer erreichbar – oder Lösung parat?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Autsch, so schnell können einem Geschäfte und Kontakte flöten gehen… Die Kernaussage der Customer Contacts Insights 2010, einer Studie im Auftrag der Deutschen Telekom, besagt nämlich, dass „der Erreichbarkeit eines Unternehmens für seine Kunden zentrale Bedeutung zu kommt.“ Und: „Zwölf Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich nach einem erfolglosen Anruf ohne einen weiteren [...]]]></description>
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<p>Autsch, so schnell können einem Geschäfte und Kontakte flöten gehen… Die Kernaussage der Customer Contacts Insights 2010, einer Studie im Auftrag der Deutschen Telekom, besagt nämlich, dass „der Erreichbarkeit eines Unternehmens für seine Kunden zentrale Bedeutung zu kommt.“ Und: „Zwölf Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich nach einem erfolglosen Anruf ohne einen weiteren Versuch der Kontaktaufnahme unmittelbar an einen anderen Anbieter wenden würden. Weitere 16 Prozent der Befragungsteilnehmer würden lediglich ein weiteres Mal versuchen, den zunächst favorisierten Anbieter zu erreichen.“<span id="more-999"></span></p>
<p>Dabei ist es vor allem in der sommerlichen Ferienzeit alles andere als einfach, das Büro immer zu besetzen – da kollidieren schon mal ganz schnell Außerhaus- oder Gesprächstermine mit/bei Kunden mit der dünnen Personaldecke. Verwaist zurück bleibt das Firmentelefon. Doch Anrufbeantworter oder Weiterleitung auf die Mailbox des Mobiltelefons sind keine echte Lösung. Letzteres kann in Montage- oder Kundenterminen oftmals nur begrenzt bedient werden, auf den Anrufbeantworter sprechen leider die wenigsten.</p>
<p>Die passende Lösung heißt daher Erreichbarkeitsservice, wie ihn etwa auch das Sekretariat Niederrhein (<a href="http://sekretariat-niederrhein.de/home-.html">http://sekretariat-niederrhein.de/home-.html</a>) anbietet.</p>
<p>Die technische Einrichtung einer entsprechenden Anrufweiterleitung kann heutzutage ohne zusätzliche Software von nahezu jedem Endgerät mit wenigen Klicks vorgenommen werden – und schon werden alle Telefonate stellvertretend, aber höchstpersönlich entgegen genommen. Vom reinen Aufnehmen von Rückrufbitten, Name und Rufnummer bis hin zu detaillierten Telefonnotizen ist dabei alles denkbar. In aller Regel wird die Nachricht des Anrufers dann in einer Email dokumentiert und erfasst – und für den späteren Rückruf an den Auftraggeber übermittelt.</p>
<p>Tipp: Dem Erreichbarkeitsservice dabei ordentlich briefen, damit beim Kunden keine falsche Hoffnungen geweckt werden. Wann der Rückruf erfolgen kann oder jemand wieder erreichbar ist, sind für den Anrufer wichtige Informationen, die dann weitergegeben werden sollen; so fühlt er sich mit seinem Anliegen ernst genommen. Wird während längerer Betriebsferien umgestellt, gegebenenfalls im Vorfeld innerhalb dieser Periode doch feste Rückrufzeiten einplanen, die der Erreichbarkeitsservice dann auch kommunizieren darf. Oder – wenn’s auch meist was mehr kostet, dafür wird der Anrufer umfassender umsorgt – den Auftragsdienst so mit Input „füttern“, dass dieser Standardanfragen schon beantworten oder Termine bereits koordinieren kann.</p>
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		<title>20. Niederrheinischer Radwandertag an Rhein und Maas</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 10:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitten aus dem Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum 20. Mal laden rund 70 Kommunen am Niederrhein und in den benachbarten Niederlanden am Sonntag, 3. Juli 2011 zum „Niederrheinischen Radwandertag an Rhein und Maas ein“. Unter dem Motto „Mitradeln und gewinnen“ können die Teilnehmer auf rund 60 markierten Rundstrecken (die Streckenlänge liegen je nach Route zwischen 30 und 80 Kilometern) die landschaftlichen Schönheiten [...]]]></description>
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<p>Zum 20. Mal laden rund 70 Kommunen am Niederrhein und in den benachbarten Niederlanden am Sonntag, 3. Juli 2011 zum „Niederrheinischen Radwandertag an Rhein und Maas ein“. Unter dem Motto „Mitradeln und gewinnen“ können die Teilnehmer auf rund 60 markierten Rundstrecken (die Streckenlänge liegen je nach Route zwischen 30 und 80 Kilometern) die landschaftlichen Schönheiten und Besonderheiten des Radel-Paradieses zwischen Rhein und Maas per Pedale erobern und gleichzeitig attraktive Preise gewinnen. Aktionenflächen und begleitende Events gibt es beispielsweise in Weeze, Goch, Emmerich oder Geldern.<span id="more-997"></span></p>
<p>Auch in der spätbarocken Parkanlage rund um Haus Issum erwartet die Fietser/Radler wieder ein tolles Programm mit Biergartenatmosphäre für die Großen, Spiel und Spaß für die Kleinen. Bleibt also nur noch zu klären: Sattel eingestellt? Reifen aufgepumpt? Dann einfach Startkarte holen und losradeln.</p>
<p>Am 3. Juli wird nämlich Issum&#8217;s Bürgermeister Gerhard Kawaters den 20. Niederrheinischen Radwandertag um 10 Uhr eröffnen. Aus Anlass dieses Jubiläums wird die Stadt Krefeld eine Sonderbroschüre für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer herausgeben. An der Gesamtorganisation und Durchführung beteiligt sich unter der Leitung der Stadt Krefeld neben den rund 70 Städten und Gemeinden vom Niederrhein und aus den Niederlanden auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC).</p>
<p>Erradelt werden können die landschaftlichen und kulturellen Schönheiten des Niederrheins und der niederländischen Grenzlandschaft. Dabei immer hübsch der Streckenmarkierung folgen. Die 54 Kilometer lange Route 10 beispielsweise führt von Issum über Sonsbeck, Kevelaer und Geldern wieder nach Issum und ist immerhin ordentliche 54 km lang. Tipp: Wer drei und mehr Stempel auf seiner Streckenkarte gesammelt hat, nimmt um 17 Uhr an der Tombola im Issumer Rathauspark teil und kann, wie in jedem Jahr, wertvolle Preise mit nach Hause nehmen.</p>
<p>Wer schon früher zurückkehrt: Es wird ein attraktives Rahmenprogramm rund um Haus Issum mit Spiel, Spaß und Musik geboten. Ab 13 Uhr etwa sorgt die Jazzband John Bull für gute Laune. Auch für die Unterhaltung der kleinen Radler ist gesorgt: Papa Clowni wird sich um sie kümmern. Kaffee, Kuchen und Würstchen füllen zudem hungrige Radlermägen.</p>
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		<title>Und wo starten Sie in NRW in die Ferien?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitten aus dem Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Während die südlichen Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg gerade zwei Wochen Pfingstferien haben, müssen die Schüler in NRW muss noch bis Ende Juli warten, bis die heißersehnten Sommerferien vor der Tür stehen. Aber dann! Dann geht’s ab in die Ferien. Während es für die einen traditionell heißt, rein ins Auto und ab an die deutsche, holländische [...]]]></description>
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<p>Während die südlichen Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg gerade zwei Wochen Pfingstferien haben, müssen die Schüler in NRW muss noch bis Ende Juli warten, bis die heißersehnten Sommerferien vor der Tür stehen. Aber dann! Dann geht’s ab in die Ferien. Während es für die einen traditionell heißt, rein ins Auto und ab an die deutsche, holländische oder belgische Nordseeküste, schlägt bei anderen das Herz für Flugreisen.<span id="more-994"></span></p>
<p>Am Niederrhein hat sich dafür mit dem Airport Weeze in den letzten Jahren ein mehr als respektabler Konkurrent zu Dortmund und Düsseldorf entwickelt – nicht zuletzt dank des Hauptkunden Ryanair. Aber auch Airlines wie Wizz Air oder Air Berlin haben den ehemaligen britischen Militärflughafen RAF Laarbruch für sich entdeckt und mit an der erfolgreichen Konversionsgeschichte des niederrheinischen Flughafens, gelegen im Kreis Kleve, geschrieben. Allein die Iren bieten am drittgrößten NRW-Airport mit derzeit sieben dort stationierten Boeing 737-800 aktuell 46 Strecken an, darunter klassische Ferienziele wie die Kanaren, dazu Mittelmeerziele oder auch Nordafrika (Marokko).</p>
<p>Top: Vor Ort stehen für Urlauber in Terminalreichweite drei große Parkflächen mit zusammen bis zu 7.000 Parkplätzen zur Verfügung. Und auch die Kosten für sommerurlaubmachende Langzeitparker halten sich mit beispielsweise 56 Euro für 14 Tage auf den fußläufig weiter entfernteren Parkflächen „2“ in Grenzen.</p>
<p>Alles Wissenswerte rund um den Flughafen, seine Angebote und die dort vertretenen Fluggesellschaften auf <a href="http://www.airport-weeze.de/">www.airport-weeze.de</a>.</p>
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		<title>Selbstmanagement am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Büro-Spicker]]></category>
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		<description><![CDATA[Abgesehen davon, dass man eben manchmal besser die ein oder andere Sekretariats-Arbeit delegiert und/oder ganz auslagert (an ein Schreibbüro etwa, um sich selbst auf das eigene Kerngeschäft orientieren zu können statt mühselig Briefe usw. zu tippen), ist es hin und wieder gar auch nicht verkehrt, die eigenen Arbeitsabläufe zu über prüfen und gegebenenfalls neu zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Abgesehen davon, dass man eben manchmal besser die ein oder andere Sekretariats-Arbeit delegiert und/oder ganz auslagert (an ein Schreibbüro etwa, um sich selbst auf das eigene Kerngeschäft orientieren zu können statt mühselig Briefe usw. zu tippen), ist es hin und wieder gar auch nicht verkehrt, die eigenen Arbeitsabläufe zu über prüfen und gegebenenfalls neu zu organisieren.<span id="more-992"></span></p>
<p>Optimales Selbstmanagement am Arbeitsplatz ist nämlich unerlässlich für eine wirkungsvolle Leistung. Eine gut durchdachte Organisation macht nicht nur die Arbeitsmenge übersichtlicher und erhöht die Effizienz, sondern schafft auch zusätzliche Freiräume – für Neues, mehr Kernaufgaben oder schlicht auch mehr Freizeit. So postuliert es etwa der Ratgeber ‚Office Management‘ aus dem Compact Verlag. Erschienen in der Reihe ‚Büro-Spicker‘ vermittelt er schnell und übersichtlich die Grundlagen einer systematischen Arbeitsplatzorganisation. Und das für den erstaunlichen Minipreis von gerade einmal 4,99 Euro.</p>
<p>Glaubt man den Bewertungen auf Internet-Verkaufsplattformen, lohnt sich ein Kauf allemal. Man solle sich weder vom handlichen Format noch dem kleinen Preis abschrecken lassen, dass da dann kaum was drinstecken könne. Dem ist, so verrät auch der Blick in Inhaltsverzeichnis, wirklich nicht so. Im Gegenteil. In 192 Seiten wurde viel Wissen reingepackt rund ums perfekte Organisieren und effiziente Arbeiten.</p>
<p>Um es mal mit den Worten eines Kundenrezensenten auf Amazon zu sagen: „Generell überwiegen in diesem Buch praktische und wirklich gut umsetzbare Tipps zu allen wichtigen Themen der Büroorganisation“. Und dafür sorgen knackig-kurze Kapitel zu den Rubriken ‚Aufgaben, Ziele und Prioritäten festlegen‘, ‚Das Arbeitsumfeld managen‘ (etwa PC/Notebook ordnen, elektronisches Dokumentenmanagement), ‚Die Arbeit managen‘ (Managen der Aufgaben/Korrespondenz/ Emails/Telefonate/Besprechungen), ‚Die Zeit im Griff haben‘ (Zeiteinteilung, Zeitdiebe, Organisationsmittel), ‚Informationen managen‘ (also wie auswählen, aufnehmen, bearbeiten, speichern), ‚Projektmanagement‘ sowie ‚Unterstützende Methoden‘ (etwa Tipps für die Konzentrationsfähigkeit oder effizientes Lesen). Für kleine Büroalltagsprobleme also sicherlich der richtige Ansatz für die eigenständige  Konfliktlösung – und ab und an zum Nachschlagen bestimmt ein guter Griff.</p>
<p>In der gleichen Reihe sind übrigens noch ‚Büro-Spicker‘ zu den Themen ‚Zeitmanagement‘, ‚Rhetorik‘, ‚Englisch telefonieren‘, ‚Business English‘, ‚Konferenzen und Meetings‘ sowie ‚Konfliktmanagement‘ erschienen. Und natürlich sollte auch der Einkauf im realen Buchhandel möglich sein…</p>
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		<title>Deutschlands Sommermärchen geht weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 14:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitten aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA Frauenweltmeisterschaft Deutschland 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenfußballweltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommermärchen]]></category>
		<category><![CDATA[Steffi Jones]]></category>

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		<description><![CDATA[Begeisterte Fans aus aller Welt erlebten 2006 die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Sie feierten gemeinsam mit den Gastgebern, in den Stadien und auf Fanmeilen, ein großes Fußballfest. In diesem Jahr präsentiert sich Deutschland erneut als weltoffenes Fußball-Land – und der Countdown dazu hat nun begonnen: Vom 26. Juni bis zum 17. Juli findet die FIFA Frauenweltmeisterschaft [...]]]></description>
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		</div>
<p>Begeisterte Fans aus aller Welt erlebten 2006 die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Sie feierten gemeinsam mit den Gastgebern, in den Stadien und auf Fanmeilen, ein großes Fußballfest. In diesem Jahr präsentiert sich Deutschland erneut als weltoffenes Fußball-Land – und der Countdown dazu hat nun begonnen: Vom 26. Juni bis zum 17. Juli findet die FIFA Frauenweltmeisterschaft Deutschland 2011. Und was die Herren konnten, das versprechen nun auch die Damen: Spannende Matches, viele Tore und ausgelassene Stimmung.<span id="more-989"></span></p>
<p>In neun Spielstätten und 32 Spielen kämpfen die besten Frauen-Teams der Welt um den Weltpokal. Der Startschuss für die Fußball-Weltmeisterschaft fällt mit dem Eröffnungsspiel in Berlin. Für das Finale haben sich die Organisatoren die heimliche Hauptstadt des deutschen Frauenfußballs ausgesucht – die Bankenmetropole Frankfurt.</p>
<p>Fußball ist nämlich schon längst keine reine Männer-Domäne mehr, im Gegenteil. Auch die Organisation der Fußball-Weltmeisterschaft steht unter weiblicher Leitung. Steffi Jones, die ehemalige Nationalspielerin, Welt- und Europameisterin, ist die Präsidentin des Organisationskomitees. In Europa populär wurde Frauenfußball allerdings in der Tat erst Mitte des letzten Jahrhunderts. 1970 fand die erste inoffizielle Weltmeisterschaft in Italien statt, und mit der Einführung der deutschen Frauen- Bundesliga 1991 gelang dem Sport der endgültige Durchbruch. Top: Die deutschen Fußball-Frauen sind bereits zweimalige Weltmeister!</p>
<p>Auch in NRW wird die Frauenfußballweltmeisterschaft Station machen. Angepfiffen wird etwa in Mönchengladbach (im Stadion am Borussiapark wird z.B. ein Halbfinale ausgetragen), aber auch in Bochum (Gastgeber für vier Gruppenspiele) und Leverkusen (wo unter anderem ein Viertelfinale ansteht). Die deutschen Nationalspielerinnen werden ebenfalls im Ruhrpott auflaufen: Am 26. Juni treffen sie zunächst in Berlin auf Kanada und am 30. Juni in Frankfurt auf Nigeria, um dann am 5. Juli im letzten Gruppenspiel in Mönchengladbach gegen Frankreich anzutreten.</p>
<p>Alle Spiele und mehr unter <a href="http://de.fifa.com/womensworldcup/index.html">http://de.fifa.com/womensworldcup/index.html</a>. Tipp für Kurzentschlossene: Es gibt noch Tickets, da ursprünglich reservierte Karten-Kontingente aufgelöst und die Stadionpläne finalisiert wurden. Auch stehen Rückläufer aus bisherigen Verkaufsphasen zur Verfügung stehen. Damit erhöhte sich das Kontingent der im freien Verkauf erhältlichen Eintrittskarten von 800.000 auf 900.000, von denen bis Ende Mai bereits 620.000 WM-Tickets verkauft waren, so das Organisationskomitee. Die Karten kosten zwischen neun Euro (ermäßigte Tickets mit eingeschränkter Sicht für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre, Begegnungen der Vorrunde mit Ausnahme des Eröffnungsspiels sowie für die Partie um Platz 3) und 200 Euro (Normalpreis, Endspiel in der Frankfurter WM-Arena).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>An Pfingsten: moers festival 2011</title>
		<link>http://blog.sekretariat-niederrhein.de/an-pfingsten-moers-festival-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitten aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Abdullah Ibrahim]]></category>
		<category><![CDATA[Helge Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Moers]]></category>
		<category><![CDATA[moers festival 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Niederrhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1972 steht das niederrheinische Moers an Pfingsten alljährlich im Zeichen des Jazz. Wenn auch 2006 aus „Internationales New Jazz Festival Moers“ schlicht „moers festival“ wurde und seit diesem Jahr statt der bisher vier nur drei Tage Programm angesagt sind – der Stimmung sollte das keinen Abbruch tun. Vom 10. bis 12. Juni 2011 wirft [...]]]></description>
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<p>Seit 1972 steht das niederrheinische Moers an Pfingsten alljährlich im Zeichen des Jazz. Wenn auch 2006 aus „Internationales New Jazz Festival Moers“ schlicht „moers festival“ wurde und seit diesem Jahr statt der bisher vier nur drei Tage Programm angesagt sind – der Stimmung sollte das keinen Abbruch tun.<span id="more-983"></span></p>
<p>Vom 10. bis 12. Juni 2011 wirft das diesjährige moers festival einen Blick auf eine neue Szene junger schwarzer Musiker in den USA, stellt Projekte von Musikern aus Japan, Senegal, Island, Norwegen, Holland, Dänemark und dem Ruhrgebiet vor, und lädt ein zum Tanz mit Musikern aus Kolumbien, Kuba und Nigeria.</p>
<p>Und wie es sich für eine Jubiläums-Ausgabe – immerhin der vierzigsten – gehört, werden nicht nur neue, sondern auch alte Helden zu Pfingsten nach Moers kommen. Denn es sind gerade die alten Helden, die beweisen werden, wie weit das moers festival in all den Jahrzehnten seiner Zeit immer voraus war. Etwa Abdullah Ibrahim. Er war schon ein Star, als er 1977 zum ersten Mal in Moers auftrat: Duke Ellington hatte ihn bereits entdeckt, Ibrahim hatte bei Elvin Jones gespielt und war auf den großen Jazz-Festivals in Europa und den USA aufgetreten. Bei seinem zweiten Konzert in Moers 1984 spielte er mit Trompeter Lester Bowie und Saxophonist Carlos Ward. Heute ist Abdullah Ibrahim neben Miriam Makeba der bedeutendste Musiker Südafrikas. In diesem Jahr gibt er in Moers eines seiner raren Solorecitals.</p>
<p>Tipp: Es gibt auch wieder einige Nebenreihen und musikalische Extraevents. So zeigen etwa unter dem Namen „Open House“ junge Künstlerinnen und Künstler in einem bunten, interdisziplinären Programm, was Moers selbst und die Region an junger Kunst zu bieten hat. Witzig und musikalisch zugleich zu werden, das verspricht „Helge’s Heimatabend“ – hinter dem sich kein geringerer als Multitalent Helge Schneider verbirgt. Sein Motto: Sport, Spiel und Spannung.</p>
<p>Das gesamte Programm und mehr unter <a href="http://www.moers-festival.de/" target="_blank">http://www.moers-festival.de/</a> &#8211; dort gibt es auch Anfahrt- und Parktipps sowie Hinweise zum Übernachten auf dem traditionellen dazugehörenden Camping Ground. Da es vor Ort mit Tageskarten in den letzten Jahren manchmal durchaus schlecht aussah, empfehlen die Veranstalter, den Vorverkauf zu nutzen. Ein Onlineshop ist auf der Website integriert.</p>
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		<title>Es könnte jeden treffen: Organspende</title>
		<link>http://blog.sekretariat-niederrhein.de/es-konnte-jeden-treffen-organspende/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Frank-Walter Steinmeier im letzten Sommer seiner Frau eine Niere spendete, war das Thema Organspende in aller Munde. Doch Lebendspenden wie in diesem Fall müssten nicht sein, wenn es genügend Organe von Verstorbenen gäbe. Laut der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) kommt aber jedes fünfte Spenderorgan von Angehörigen oder Freunden. Denn in Deutschland kämpfen Mediziner und [...]]]></description>
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<p>Als Frank-Walter Steinmeier im letzten Sommer seiner Frau eine Niere spendete, war das Thema Organspende in aller Munde. Doch Lebendspenden wie in diesem Fall müssten nicht sein, wenn es genügend Organe von Verstorbenen gäbe. Laut der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) kommt aber jedes fünfte Spenderorgan von Angehörigen oder Freunden. Denn in Deutschland kämpfen Mediziner und Organisationen um jeden Spenderausweis. Warum eigentlich?<span id="more-978"></span><br />
Wer durch einen Unfall aus dem Leben gerissen wird, dessen Tod könnte durch einen Organspendeausweis noch einen Sinn erhalten. Für mich zumindest ist genau das der Grund, warum in Portemonnaie und Taschenkalender die orange-blaue Spenderkarte steckt. Seit Jahren. Und ich es auch bei Familie und Freunden aktiv kommuniziert habe, dass es im Falle (m)eines Unfalls/Hirntods keine Diskussionen zu geben braucht: Wenn mein Herz, meine Nieren, meine Leber usw. dann andere Leben retten könnten, dann sollen sie das auch tun. Warum sollte ich diese Chance für andere im wahrsten Wortsinne „mit ins Grab nehmen“?<br />
Daher finde ich auch folgende Aktion zum bevorstehenden Tag der Organspende am 4. Juni gut: Die Stiftung FÜRS LEBEN ruft zu einer Botschafteraktion auf unter dem Motto „Der Organspende ein Gesicht geben“. Bundesweit sollen Menschen dazu bewegt werden, die Aktion mit einem Foto von sich und ihrem Organspendeausweis zu unterstützen. Jeder habe damit die Möglichkeit, seinem „Ja“ zur Organspende (s)ein eigenes Gesicht zu verleihen und so nicht nur die Bereitschaft zur Organspende auszudrücken, sondern auch Mut zu machen – denen, die sich noch nicht zur Spende entschieden haben und denjenigen, die auf eine Organspende angewiesen sind.<br />
Wer sich an der FÜRS LEBEN-Aktion beteiligen möchte, schickt (s)ein Foto von sich mit Organspendeausweis zum Tag der Organspende an <a href="info@fuers-leben.de" target="_blank">info@fuers-leben.de</a> schicken. Die Aktion läuft in der Zeit vom 4. Juni bis zum 4. Juli 2011. Unter allen Teilnehmern werden Botschafter-Fotos ausgelost, die in limitierter Sonderauflage auf eine Postkarte mit integriertem Organspendeausweis gedruckt werden. Alle eingesandten Fotos werden unter <a href="http://www.fuers-leben.de" target="_blank">www.fuers-leben.de</a> veröffentlicht.<br />
Wer online (s)ein Zeichen setzen will, verfolgt das Thema gleich schon mal auf <a href="http://www.facebook.com/FuersLebenFuerOrganspende" target="_blank">www.facebook.com/FuersLebenFuerOrganspende</a>. Weitere Informationen auch auf www.fuers-leben.de.</p>
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		<title>EHEC und die Folgen</title>
		<link>http://blog.sekretariat-niederrhein.de/ehec-und-die-folgen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 17:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmbakterium]]></category>
		<category><![CDATA[Darmerreger]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfallerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[EHEC]]></category>

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		<description><![CDATA[Sah es bis Freitag so aus, als hätte nur Deutschland ein akutes Problem mit dem EHEC-Erreger, der gefährliche Darminfektionen verursacht und zu schweren Nierenschäden führen kann, meldeten pünktlich zum Wochenende auch Schweden, Dänemark und Großbritannien erste Krankheitsfälle. Und es blieb auch nicht beim Buhmann Spanien, wohin man die ersten kontaminierten Salatgurken nachverfolgt hatte, auch die [...]]]></description>
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<p>Sah es bis Freitag so aus, als hätte nur Deutschland ein akutes Problem mit dem EHEC-Erreger, der gefährliche Darminfektionen verursacht und zu schweren Nierenschäden führen kann, meldeten pünktlich zum Wochenende auch Schweden, Dänemark und Großbritannien erste Krankheitsfälle. Und es blieb auch nicht beim Buhmann Spanien, wohin man die ersten kontaminierten Salatgurken nachverfolgt hatte, auch die Niederlande rückten ins Visier der Ursachenforscher. Die fieberhafte Suche kommt nicht von ungefähr, immerhin hat sich die Zahl der tödlich verlaufenden Infektionen auf zehn Patienten hierzulande erhöht.<span id="more-974"></span></p>
<p>Bis vor einer Woche noch hatte wohl kaum einer etwas von EHEC gehört, obwohl der Erreger seit 2001 meldepflichtig ist und jährlich zwischen 800 und 1.200 EHEC-Erkrankungen registriert werden. Nun aber ist der brisante Keim sprichwörtlich in aller Munde, wenn auch hoffentlich auf keinem Teller mehr. Allerdings werden noch immer neue Infektionsfälle registriert.</p>
<p>Von verunsicherten Nachfragen am Gemüsestand auf dem Wochenmarkt bis hin zu laustarken bissigen Bemerkungen angesichts von nach wie vor erhältlichen Salatgurken im Supermarkt um die Ecke reichen die Reaktionen. Während die ersten Bauern und Händler auf ihrer Ware sitzen bleiben und neben dem überaus trockenen Frühjahr jetzt auch noch eine mögliche Verbraucherablehnung fürchten müssen, melden sich die ersten Experten zu Wort, die die Lösung aller Probleme zu wissen glauben. Wie schon beim Futtermittelskandal wird auch jetzt wieder ein kompletter Nachweis von Produktions- und Transportketten gefordert. Der Verbraucher soll genau wissen, woher „die Gurke“ tatsächlich kommt. Das Etikett soll alles nachweisen. Aber ist das zweckführend? Ist es nicht wichtiger darauf hinzuweisen, dass selbst Bio-Gemüse wohl nicht gänzlich unbedenklich ist? Weil Dung &amp; Gülle genauso „schädlich“ sein können wie Chemie &amp; Gentechnik, wenn auch auf andere Art und Weise? Dass es vor allem auf Sauberkeit und Küchenhygiene ankommt?</p>
<p>Für den Endverbraucher kann derzeit nur gelten: Frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse sollten gründlich gewaschen, leicht verderbliche Lebensmittel immer im Kühlschrank aufbewahrt werden. Was sonst für ferne Länder gilt, hat nun auch in der heimischen Küche Gültigkeit: Was geschält werden kann, schälen, was gegart werden kann, garen. Auch ist ratsam, bei der Zubereitung von Fleisch und anderen Lebensmitteln nie dieselben Messer oder Schneidebretter zu verwenden. Und: Noch öfter die Hände waschen, nicht nur nach jedem WC-Gang, sondern auch, wenn man Tierkontakt hatte.</p>
<p>Trotzdem Durchfall? Jetzt keine Panik! Nicht jeder Durchfall bedeutet eine EHEC-Erkrankung. Kommen aber zu wässrigem Durchfall Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen hinzu, ist ein Arztbesuch mit Labordiagnose sinnvoll – vor allem, wenn in den letzten 2-10 Tagen zuvor Obst, Salat und Gemüse verzehrt wurde (so lange dauert die Inkubationszeit). Unbedingt zum Arzt muss, wer Fieber und/oder Blut im Stuhl hat. Dann gilt es, das hämolytisch-uräimische Syndrom (HUS) zu verhindern, das zu Blutarmut und Nierenversagen führen und dabei lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann. Es wird allerdings nicht durch den Erreger selbst, sondern durch einen von ihm abgesonderten Giftstoff ausgelöst.</p>
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		<title>Alles DIN – oder was!?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 19:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[DIN 5008]]></category>
		<category><![CDATA[DIN Brief]]></category>
		<category><![CDATA[DIN-Norm]]></category>
		<category><![CDATA[experto.de]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftskorrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungsregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibregeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Waren das noch Zeiten, als die Höhenmenschen einfach Bildchen in den Fels ritzten und jeder verstand, was gemeint war. Es gab keine Regeln und Vorschriften, die bildhafte Botschaft kam immer an. Lang, lang ist’s her. Heute sieht das Leben ganz anders aus. Auch das von „Schreiberlingen“. Denn ob sie nun in einem Vorstandssekretariat oder einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Waren das noch Zeiten, als die Höhenmenschen einfach Bildchen in den Fels ritzten und jeder verstand, was gemeint war. Es gab keine Regeln und Vorschriften, die bildhafte Botschaft kam immer an. Lang, lang ist’s her. Heute sieht das Leben ganz anders aus. Auch das von „Schreiberlingen“.<span id="more-972"></span></p>
<p>Denn ob sie nun in einem Vorstandssekretariat oder einen externen Schreibbüro (wie etwa dem <a href="http://sekretariat-niederrhein.de/">http://sekretariat-niederrhein.de/</a>) sitzen; alle sollten sich an der DIN 5008 orientieren, die die grundlegenden Schreib- und Gestaltungsregeln für die Geschäftskorrespondenz festlegt. Anschrift, Anrede, Datum, Zahlen, Abkürzungen und anderes mehr – für alles gibt es Vorgaben. Denn längst kommt es nicht nur auf den Inhalt eines Schreibens ab, sondern auf auch seine korrekte Form.</p>
<p>Offiziell enthält die DIN 5008 zwar „nur“ Empfehlungen und es steht jedem frei, die Vorgaben für sich zu nutzen. Doch die Normungen für den DIN Brief bieten eine Qualitätssicherung, die den Außenauftritt professioneller gestaltet – in der heutigen Geschäftswelt ein nicht unwesentliches Detail, auf das mehr Kunden / Auftraggeber / Geschäftspartner achten, als man denkt.</p>
<p>Wer hier kostengünstig Hilfe und Support benötigt, der ist auf der Website <a href="http://www.experto.de/">http://www.experto.de/</a> gut aufgehoben. Im B2B-Bereich „Business“ und dann „Kommunikation“ gibt es nämlich die Rubrik „Korrespondenz“, in der sich ein ganzes Unterkapitel nur der DIN 5008 widmet. Top: Unter <a href="http://googleads.g.doubleclick.net/aclk?sa=l&amp;ai=Bqp5wFjjWTZzTDMeOsgabj5AhsqXH8wG6ys_FG8CNtwGw2wYQARgBIOf8zwYoAjgAUOKLrkFglcr5gZQHoAGsrq7-A7IBDnd3dy5leHBlcnRvLmRlyAEB2gE-aHR0cDovL3d3dy5leHBlcnRvLmRlL2IyYi9rb21tdW5pa2F0aW9uL2tvcnJlc3BvbmRlbnovZGluNTAwOC-AAgGpAl5GrCMZArg-yAKKl-MXqAMB6AO_B-gDrAf1AwAAAMQ&amp;num=1&amp;sig=AGiWqtzckjP02BAtP3YorJal6-4sG4WFBA&amp;client=ca-pub-5734750340876442&amp;adurl=http://r.refinedads.com/r.rfa%3Fv%3Dg2%26id%3D7732943%26pid%3D16256%26agpid%3D16046%26adid%3D7301031546%26networkType%3DContent%26n%3Dd%26p%3Dwww.experto.de%26q%3Dgesch%25C3%25A4ftsbrief%2520din%25205008%26mt%3D%26t%3D%26r%3D5298618781247736519%26p1%3D%26p2%3D" target="_blank">www.experto.de/din5008</a> ist zudem ein kostenfreies pdf erhältlich aus der Schriftenreihe „Spezialreport“ erhältlich, das die wichtigsten Vorschriften der DIN5008 im Überblick zusammenfasst. In dem Zusammenhang eine sinnvolle Ergänzung: Der Spezialreport „Erfolgreiche Korrespondenz“.</p>
<p>experto.de ist ein Fachbereich der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Das Unternehmen zählt laut eigenen Angaben zu den größten deutschen Fachverlagen. In rund 200 Loseblattzeitschriften und Informationsdiensten liefert es, so die Eigendarstellung, seinen Kunden seit mehr als 30 Jahren praxisnah aufbereitetes Beratungswissen, das diese bei der erfolgreichen Bewältigung ihrer Aufgaben im Berufs- und Privatleben unterstützt. Die Themen der Printpublikationen reichen von A wie Arbeitssicherheit über G wie Gesundheit bis Z wie Zeitmanagement.</p>
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		<title>ARD-Themenwoche ‚Der mobile Mensch‘ gestartet</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitten aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[ARD-Themenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[„Der mobile Mensch“]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Regie des SWR heißt es vom 22. bis 27. Mai 2011 bei allen ARD-Anstalten und ihren Radiokanälen, TV-Sendern und begleitenden Internetauftritten: ‚Der mobile Mensch‘. Wie schon bei der Themenwoche ‚Essen ist Leben‘ im vergangenen Herbst werden die zahlreichen Aspekte dazu und Sichtweisen darauf in allen nur denkbaren medialen Formaten ausgearbeitet. Rund 1.500 Sendungen [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Unter der Regie des SWR heißt es vom 22. bis 27. Mai 2011 bei allen ARD-Anstalten und ihren Radiokanälen, TV-Sendern und begleitenden Internetauftritten: ‚Der mobile Mensch‘. Wie schon bei der Themenwoche ‚Essen ist Leben‘ im vergangenen Herbst werden die zahlreichen Aspekte dazu und Sichtweisen darauf in allen nur denkbaren medialen Formaten ausgearbeitet. Rund 1.500 Sendungen – von der Doku bis zum Hörspiel, von der Diskussion bis zum Fernsehfilm – sind zusammengekommen.<span id="more-968"></span></p>
<p>Das Themen-Spektrum reicht dabei von der Erfindung des Automobils bis zu mobilen Zukunftsvisionen, von Mobilität im Berufsalltag und in der Freizeit über gesundheitliche und soziale Aspekte bis hin zu den weltweiten Daten-Highways. In Reportagen berichten Pendler oder Menschen, die in Fernbeziehungen leben, von ihrem Alltag. Das Leben eins Vielfliegers wird dem einer Nonne entgegengesetzt. Die Erfindung des Automobils durch Carl Benz wird in dem Fernsehfilm „Carl und Bertha“ aufgegriffen. Der SWR treibt mit einem Experiment den Billig-Tourismus auf die Spitze; ein Reporter ist mit 1.000 Euro um die Welt gereist.</p>
<p>Wie topaktuell das Thema ist, zeigen die Zitate in der diesbezüglichen SWR-Pressemeldung. Dort sagt etwa die ARD-Vorsitzende Monika Piel: „Als wir vor etwa einem Jahr das Thema ‚Mobilität‘ für die ARD-Themenwoche 2011 festgelegt haben, waren wir sicher, dass wir damit erneut eines der Mega-Themen unserer Gesellschaft aufgreifen. Die aktuelle Diskussion über die Energiewende, die ja auch eng mit dem Thema Mobilität verknüpft ist, zeigt, dass die ARD hier erneut richtig liegt.“ Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, ergänzt: „Mobilität ist das Markenzeichen unserer modernen Gesellschaft – lustvolles Lebensprinzip ebenso wie zerstörerischer Stressfaktor für Mensch und Umwelt. Diese Dimensionen loten wir auf informative und unterhaltsame Weise mit zahlreichen Sendungen aus.“ Und SWR-Intendant Peter Boudgoust schließlich merkt dort an: „Das Thema ist von Klischees und Vorurteilen besetzt. Wir wollen den Menschen Fakten und Argumente liefern und so Orientierung schaffen.“</p>
<p>Unter <a href="http://web.ard.de/themenwoche_2011/">http://web.ard.de/themenwoche_2011/</a> gibt es ein umfangreiches Webspecial zur ARD-Themenwoche ‚Der mobile Mensch‘. Das ARD-Onlineangebot informiert umfassend über das Thema, lässt Experten zu Wort kommen, wagt einen Blick in die Zukunft der Mobilität, bündelt alle wesentlichen Programm-Informationen zur ARD-Themenwoche und bietet zudem interaktive Elemente wie etwa einen „Quiz der Töne“ oder die Foto-Upload-Aktion „Zeigt her Eure Füße“.</p>
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