Grün liegt im Trend – auch beim Frühjahrputz

Nicht nur die „Grünen“ als Partei liegen derzeit im Trend. Auch Umweltbewusstsein insgesamt ist weiter auf dem Vormarsch. Wer nicht als Demonstrant auf die Straße gehen, aber dennoch aktiv werden will, hat vielfältige Möglichkeiten. Die eine ist das Auto öfter stehen lassen, die nächste beim Strom auf alternative Energien umzusteigen, die dritte beispielsweise beim Frühjahrputz auf Grün zu setzen. Denn es gibt etliche Tricks und Produkte, die die Umwelt schonen und trotzdem dem Schmutz wirksam dem Kampf ansagen.

Wie bei herkömmlichen Reinigungsmitteln gilt auch bei Öko-Produkten: Weniger ist mehr, auf die richtige Dosierung kommt es an. Mehr Mittel bedeutet nämlich hier wie da nicht automatisch mehr Leistung. Im Gegenteil. Meist reichen wenige Tropfen völlig aus.

Sie haben Parkett, Kork, Fließen oder Laminat – aber zur Deko und weil’s manchmal doch was kuscheliger sein soll, ein paar Teppiche und Läufer? Dann lassen Sie doch mal Staubsauger Staubsauger sein, sparen Sie Strom und setzen Sie einfach auf Muskelkraft: der gute alte Teppichklopfer ist eine echte Alternative. Nicht nur zum Ausklopfen der erwähnten Auslegware, auch Sofas und Sessel kann man prima mit ihm entstauben. Einfach ein angefeuchtetes Bettlaken über die Möbel legen und kräftig drauf losklopfen, schon steigt der Staub auf – er wirbelt aber nicht durch die Wohnung, sondern bleibt im feuchten Laken hängen. Apropos Staubaufwirbeln: Putztücher, die mit in mit etwas Glyzerin vermengten Wasser gewaschen wurden, sind deutlich weicher und auch aufnahmefähiger für Staub.

Auch im Bad liegt Öko im Trend. Gönnen Sie Ihrem Waschbecken und der Badewanne doch mal eine Zahnpasta-Politur – Sie werden erstaunt sein. Gegen Kalkränder und -reste hilft Speisestärke. Achtung aber bei Essigessenz: Der süßliche Geruch zieht Fruchtfliegen an, daher nur wohldosiert-sparsam einsetzen. Die WC-Bürste wird über Nacht wieder „wie neu“, na, zumindest fast, wenn Sie sie in einer Essig-Seife-Lösung einweichen. Etwas Zitronensaft on top ist nicht nur „dufte“, sondern hilft ebenfalls, wenn die Bürste mit der Zeit etwas „mitgenommen“ aussieht.

Wann haben Sie das letzte Mal in die Ecken und auf die Wände geschaut? Nein, nicht in die am Boden, sondern die oben zur Decke hin. Weil: Spinnweben können tatsächlich Wandfarbe angreifen – wäre doch schade drum. Also einfach regelmäßig fegen. Tipp: Besser geht das mit etwas Zitrusöl auf den Besenborsten. Das riecht nicht nur angenehm, das Öl schützt auch etwaige leicht abblätternde Stellen.

Und noch ein Küchentipp: Wenn der letzte Braten und anderes mehr deutliche Spuren im Backofen hinterlassen haben, dann greifen Sie nicht sofort zu chemischen Schaumsprays, sondern erst mal zu Wasser. Eine feuerfeste Schale damit befüllen, in die Röhre schieben und einheizen. Der aufsteigende Wasserdampf weicht die Verschmutzungen auf, so dass sich diese hinterher leicht(er) abwaschen lassen.

Nicht nur die „Grünen“ als Partei liegen derzeit im Trend. Auch Umweltbewusstsein insgesamt ist weiter auf dem Vormarsch. Wer nicht als Demonstrant auf die Straße gehen, aber dennoch aktiv werden will, hat vielfältige Möglichkeiten. Die eine ist das Auto öfter stehen lassen, die nächste beim Strom auf alternative Energien umzusteigen, die dritte beispielsweise beim Frühjahrputz auf Grün zu setzen. Denn es gibt etliche Tricks und Produkte, die die Umwelt schonen und trotzdem dem Schmutz wirksam dem Kampf ansagen.

Wie bei herkömmlichen Reinigungsmitteln gilt auch bei Öko-Produkten: Weniger ist mehr, auf die richtige Dosierung kommt es an. Mehr Mittel bedeutet nämlich hier wie da nicht automatisch mehr Leistung. Im Gegenteil. Meist reichen wenige Tropfen völlig aus.

Sie haben Parkett, Kork, Fließen oder Laminat – aber zur Deko und weil’s manchmal doch was kuscheliger sein soll, ein paar Teppiche und Läufer? Dann lassen Sie doch mal Staubsauger Staubsauger sein, sparen Sie Strom und setzen Sie einfach auf Muskelkraft: der gute alte Teppichklopfer ist eine echte Alternative. Nicht nur zum Ausklopfen der erwähnten Auslegware, auch Sofas und Sessel kann man prima mit ihm entstauben. Einfach ein angefeuchtetes Bettlaken über die Möbel legen und kräftig drauf losklopfen, schon steigt der Staub auf – er wirbelt aber nicht durch die Wohnung, sondern bleibt im feuchten Laken hängen. Apropos Staubaufwirbeln: Putztücher, die mit in mit etwas Glyzerin vermengten Wasser gewaschen wurden, sind deutlich weicher und auch aufnahmefähiger für Staub.

Auch im Bad liegt Öko im Trend. Gönnen Sie Ihrem Waschbecken und der Badewanne doch mal eine Zahnpasta-Politur – Sie werden erstaunt sein. Gegen Kalkränder und -reste hilft Speisestärke. Achtung aber bei Essigessenz: Der süßliche Geruch zieht Fruchtfliegen an, daher nur wohldosiert-sparsam einsetzen. Die WC-Bürste wird über Nacht wieder „wie neu“, na, zumindest fast, wenn Sie sie in einer Essig-Seife-Lösung einweichen. Etwas Zitronensaft on top ist nicht nur „dufte“, sondern hilft ebenfalls, wenn die Bürste mit der Zeit etwas „mitgenommen“ aussieht.

Wann haben Sie das letzte Mal in die Ecken und auf die Wände geschaut? Nein, nicht in die am Boden, sondern die oben zur Decke hin. Weil: Spinnweben können tatsächlich Wandfarbe angreifen – wäre doch schade drum. Also einfach regelmäßig fegen. Tipp: Besser geht das mit etwas Zitrusöl auf den Besenborsten. Das riecht nicht nur angenehm, das Öl schützt auch etwaige leicht abblätternde Stellen.

Und noch ein Küchentipp: Wenn der letzte Braten und anderes mehr deutliche Spuren im Backofen hinterlassen haben, dann greifen Sie nicht sofort zu chemischen Schaumsprays, sondern erst mal zu Wasser. Eine feuerfeste Schale damit befüllen, in die Röhre schieben und einheizen. Der aufsteigende Wasserdampf weicht die Verschmutzungen auf, so dass sich diese hinterher leicht(er) abwaschen lassen.

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Ein Kommentar zu “Grün liegt im Trend – auch beim Frühjahrputz”

  1. Mit rund 2 Stunden Arbeitszeit lasst sich ein gebrauchtes Auto wieder beinahe auf Neuwagenglanz bringen……….

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